Dienstag, 17. Juli 2012

Tomorrow you'll still be here

Es ist heiß, die Sonne scheint. Um nicht zu sagen, sie strahlt. Und ich weiß nicht, ob das Trost ist – oder Spott. In meinen Gedanken: Kälte und das Licht eines Dezembernachmittages; Väter sterben, wenn Schnee fällt. Mütter verschwinden hinter der Sonne. Meine Hand hält und wird gehalten: It’s not how (far) you fall, it’s the way you land; ich stolpere, doch mir kann nichts passieren.

Damals, im Dezember, wolltest du in das offene Grab hinterher kippen. Ich konnte es in deinem Blick sehen, der mich an meinen eigenen erinnerte, zwei Winter zuvor. Dein Schmerz war so greifbar, dass er allen, die dich liebten, den Atem aus den Lungen presste; in kleinen, traurigen Wolken stieg er in den Himmel auf. Leere Blicke und kein Trost, kein Gott, kein Mittel gegen diesen Kummer.

„Schreibst du mir eine Geschichte über Schorsch?“ In meiner Erinnerung wird der Schnee zu kaltem Regen. Die verdammte Grube ist irgendwo links unterhalb der Kapelle. Wir stehen in einer kleinen Gruppe, abgeschieden, unter uns, nah beieinander; ich schrieb die Geschichte in jenem Winter. Für dich, deinen Sohn und seine Frau.

Als ich nun auf die Blumen starre, die dich begleiten sollen auf dem letzten Stück deines viel zu kurzen Weges, wundere ich mich, dass die Grube viel weiter in der Mitte des Friedhofes liegt, als ich es erinnere – als ob derlei Details eine Rolle spielten. Dabei fällt mir deine Bitte wieder ein und ich hoffe, ich liege richtig, wenn ich nun ganz ungebeten dir diese Zeilen widme; wo immer sie dich erreichen. I'll hold your head my dear, make sure no one's gonna wake you.

Dinge, die mir einfallen, wenn ich an dich denke: deine Küche. Der Italiener in dieser kleinen Gasse, deren Namen ich vergessen habe. Dein Kleid mit den türkisenen Karos. Die Küche und der Ofen unterm Fenster, dazu Sekt. Fasching, mit meiner Mutter als Katze – oder Maus? Nina und ich als Chinesen, aber nicht im selben Jahr. Mohrle, die wilde Katze, die sich einfangen aber niemals zähmen ließ.

Deine Küche und die vielen klugen, liebevollen Zettel. Das Buch vom Häschen, das fragt: „Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?“ Das gelbe Bad mit der Stufe. Wiesenmarkt. Josy, die Katzendame, die sich einfangen ließ, und zähmen. Die Hollywoodschaukel im Garten deiner Mutter. „Schorsch, mach mir den Hengst.“ Der Tag, an dem Bashimba kam: Wir saßen alle mit den Hundebabys im Hof, dazu Pizza, Sonne, Sekt – und eine beschwipste Heimfahrt.


Du warst kein Mensch, der sich verstellt. Hast die Dinge offen angesprochen, keinen Konflikt gescheut – und Kompromisse nur gemacht, wenn du an sie geglaubt hast. Du hast Streit ausgetragen und damit Platz gemacht für Versöhnung. „Ich kann aus meinem Herzen keine Mördergrube machen“, hast du mir geschrieben. Du warst mutig und stark für deine Menschen. Hast Ungerechtigkeiten nicht hingekommen. Gekämpft, wenn es darauf ankam. Bei dir durfte man sich sicher sein – du hast deine Menschen an allen Tagen aus jeder Situation gerettet, aus der sie Rettung bedurften. Du hast geliebt mit dem Herzen einer Löwin.

Mehr Dinge, die mir einfallen, wenn ich an dich denke: Silvester. Idefix, der krummbeinige Dackel, den wir Kinder im Schubkarren umhergefahren haben. Rotwein und jener Abend, an dem ich in Lauerbach übernachtete, weil wir etwas zu viel davon hatten. Die Beerdigung deiner Mutter; du hast die Trauer nicht versteckt, deinen Schmerz nicht verborgen. Please don’t cry, we’re designed to die. Der Tag, an dem du mir das Buch vom Häschen geschenkt hast. Jakob und die Pferde.

Die Küche und die blauen Dönig-Becher am Holzbalken. Jockel, der Minikater, der sich einfangen, aber nicht retten ließ. Deine liebevolle Ruppigkeit. Die Art, wie du deinen Körper durch diese Welt getragen hast. Der Abend, an dem mein Schoko-Nachtisch in deinem Backofen übergekocht ist. Der Dunnerschdach, das europäische Dorf, die eine Wiesenmarktszigarette. Die Hochzeit von Alex und Sarah, noch ein letzter Schnaps, das geteilte Hotelzimmer – „ach, Marjellchen“: Der Tod ist ein Arschloch mit gezinkten Karten. Tränen, Ratschläge und tröstliche Umarmungen. Telefonate. Urlaubsgrüße von der Nordsee. Geburtstagspost und Weihnachtskarten.

Und dann bist du gestorben, in einem Moment, der viel zu kurz war um zu begreifen, was passierte – die Zeit schien knapp, doch sie war bereits vorbei. Ein letztes Treffen, für das ich ewig dankbar bin. „Was machst du bloß für einen Scheiß?“ „Ich werde kämpfen.“ I hold your hand till you fall apart. Du aber hast tapfer lächelnd abgewunken – wolltest keine Hände, sondern Kummer fernhalten von denen, die du liebst; so warst du immer.

In den Herzschlägen deiner Menschen aber hat dich eine Armee von Händen begleitet. Die hängen nun ratlos an Körpern, durch die ein Strom von Trauer fließt. Dein Tod war schnell, das Begreifen aber braucht Zeit – und an manchen Tagen taucht das schmerzliche Vermissen auf wie ein wilder Boxer mit Tarnkappe, gegen dessen unbarmherzige Faustschläge es keine Verteidigung gibt. Leere Blicke und kein Trost, kein Gott, kein Mittel gegen diesen Kummer.

Doch da ist die Hand, die meine hält. Ein Pfarrer, der tatsächlich die richtigen Worte findet. Da sind die stummen Gesten des Trostes zwischen deinem Sohn und deiner Schwiegertochter. Die Strahlen der Sonne in der Kapelle. All die Menschen, fremd und vertraut, vereint in ihrer Trauer um dich. Da ist das ahnungslos, glückliche Glucksen deiner Enkelin. Ein Versprechen von Zukunft aus der gemeinsamen Erinnerung. Die Nordsee, gerade jetzt, genau richtig.

Es ist eine traurige Erkenntnis im Erwachsenwerden, dass wir mit dem Tod eines geliebten Menschen zu leben lernen. Trauriger noch, wenn der unschuldige Glaube daran stirbt, in einer Welt ohne unsere Eltern nicht überleben zu können. Ich meine, natürlich kannst du versuchen, es zu verstehen. Du kannst mitfühlen. Aber – bevor du diesen Verlust nicht selbst erlebt hast… Doch daraus wächst auch ein wertvolles Verständnis. Nein, es gibt keinen Weg zurück – nur den Blick nach vorn. Auf einen Weg, bei dem ihr uns nicht begleiten könnt; und doch bleibt ihr  an unserer Seite. Erklären lässt sich das nicht; aber spüren. Wir sind sicher in eurem Schutz.


Zitate:
1 – Boy
2 – Soulsavers
3 – Boy
4 – Wilco
5 – Self
6 – Get Well Soon
7 – Grey's Anatomy

Montag, 9. Juli 2012

Robert Enke: Ein allzu kurzes Leben

Lesen, das ist eine emotionale Angelegenheit. Ein Einlassen in die Geschichte, die sich entfaltet, ein Abtauchen in die Seiten, deren Umblättern zart die Innenseite der Hände streichelt. Es ist der Auftakt einer ganz besonderen Beziehung – der zwischen Lesendem und Schriftsteller, die Berührung zweier Welten außerhalb der Welt, dort, wo die Imagination des einen und die Phantasie des anderen sich treffen. Bücher schaffen Veränderung – bei dem, der sie schreibt und dem, der sie liest.

Bei einer Biografie wird dieses besondere Verhältnis zwischen Schriftsteller und Leser um eine Person erweitert – und das anders, als es bei Protagonisten in einem Roman der Fall ist. Für die Begegnung mit dieser Person muss sich der Leser auf den Autor, bei dem er einen Wissensvorsprung voraussetzen darf, verlassen können. Auch seine Beziehung zu dieser Figur, der tatsächlichen, aus dem Leben ins Buch transportierte, ist abhängig vom Blick des Schriftstellers auf den Gegenstand seines Schaffens. Kann die Verbindung über Bande gelingen?

Lesebefehl! (Foto: Verlag)
„Robert Enke. Ein allzu kurzes Leben“ – die 427-Seiten starke Biografie des Sportjournalisten Ronald Reng über den Torwart, der sich im November 2009 das Leben nahm, stiftet die Beziehung zwischen Enke und dem Leser in beinahe schmerzlicher Intensität. Das einfühlsame Portrait gelingt dank seines hervorragenden Autors auf allen Ebenen. Nicht nur ist Reng ein weit gereister Sportjournalist, der den Fußball versteht und mit Leidenschaft für das Spiel brennt, seine Schreibe ist warm, klug und spannend. Die enge persönliche Verbindung des Autors zu Enke und dessen Witwe Teresa spricht aus jeder Zeile über den Privatmenschen Robert Enke; und Reng vermag es ohnehin, jedes Thema, das er anpackt, mit einer beinahe poetischen Zärtlichkeit zu unterlegen – die niemals zu weit geht, nie in den Kitsch abdriftet. In einem Satz: Dieses Buch ist ein Geschenk.

Ein Geschenk allerdings, dessen Auspacken dem Leser schmerzlich vor Augen führt, in welcher Welt wir leben. Wie wir, als gesellschaftliche Gemeinschaft, viel zu häufig versagen dabei, die aufzufangen, die schwach sind oder sich als schwach empfinden. Der Druck, der auf Enke lastete, seine furchtbare Scham im Umgang mit der Depression, hält uns den Spiegel vor – der Blick hinein ist beschämend.

„Ein Glückskind, eigentlich“ – so lautet das erste Kapitel des Buches. Und die Erkenntnis, dass Enke doch, eigentlich, irgendwie, ein Glückskind war, begleitet den Leser auf seiner Reise durch dessen Lebensgeschichte. Die große Liebe zu Teresa, mit der Robert Enke sein Leben schon früh teilte, das Elternhaus, das ihm scheinbar alles mitgab, der Beruf, den er liebte. Wieso dann immer wieder diese Angst? Woher dann diese Verunsicherung, warum die Zweifel und dunklen Gedanken?

Weil eine Krankheit, egal welche, dem Anspruch widerspricht, zu funktionieren. Der Hoffnung auf Glück. Weil eine Depression, scheinbar muss man das immer wieder betonen, eben genau das ist: eine Krankheit. Die den Menschen genauso schonungslos attackiert wie ein Herzleiden, wie Krebs – weil sie den Körper ebenso belastet, den Betroffenen ebenso durchschüttelt, ihn angreifbar macht, schutzlos und abhängig von der Hilfe anderer. Um die es sich aber umso schwerer bitten lässt, weil neben der Angst vor der eigenen Schwäche die noch größere vor der Stigmatisierung mitschwingt.

Der Eindruck, der nach der Lektüre von Enkes Biografie zurückbleibt ist so schlicht wie bitter: Der Torwart hat sich immer wieder dagegen entschieden, Hilfe offen anzunehmen, weil er sich nicht vorstellen konnte, anschließend seinen Beruf weiter ausführen zu dürfen. Die Berufung als Nummer Eins ins Nationalteam, für Enke großartige Chance und immense Belastung zugleich, besiegelte dabei auf tragische Weise sein Schweigen, alle Überlegungen, mit der Krankheit doch an die Öffentlichkeit zu gehen, wurden für ihn so hinfällig. Ein Torwart muss stark sein, muss alles aushalten können, dieses öffentliche Bild war auch Enkes Überzeugung. Die Angst, mit der vermeintlichen Schwäche seine Chance zu vergeben, war zu groß. Und am Ende mit und in dieser Angst auch der Druck.

Dass der sensible, stets um seine Mitmenschen besorgte Enke sich gerade vor einen Zug wirft und einen anderen zum Komplizen seines Selbstmordes macht, die Tatsache steht für Reng wie ein Symbol: Robert Enke hat an diesem Novembertag keine Hoffnung mehr gehabt, keinen Ausweg mehr gesehen. Und nein – es gibt kein gesellschaftliches Schuldprinzip für Selbstmord. Doch es gibt eine Verantwortung, die wir tragen, im Umgang miteinander, auch und gerade im Angesicht von Krankheit, Not und Schwäche. Prominente Schicksale wie das von Robert Enke erinnern uns daran – es bleibt zu hoffen, dass sich daraus in kleinen Schritten ein gesellschaftlicher Wandel vollzieht. Enkes Tod und die tragischen Umstände haben das Land im November 2009 betroffen gemacht und den Ruf nach Veränderungen laut werden lassen – aber was ist seither tatsächlich passiert? Rengs Buch leistet einen wichtigen Beitrag: für den Wandel und gegen das Vergessen. Lesebefehl!

Ronald Reng
Robert Enke – Ein allzu kurzes Leben
427 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch
Preis: 9,99 Euro

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Freitag, 8. Juni 2012

Schwimmen in den Gezeiten

Die Nacht, in der mein Vater starb, machte den Samstag zum Sonntag. Ich wollte ihn besuchen am nächsten Tag, und bei unserem letzten Telefonat hatte er mir stolz berichtet, nun hinge auch die letzte Lampe in seinem neuen Heim. Dass er den guten Rotwein aus dem Keller geholt hatte, für unseren Abend. Mir im Gästezimmer seines Häuschens das Bett gerichtet. Eigentlich sei das ohnehin mein Zimmer, da ich von den vier Kindern am weitesten weg wohnte. Sicher würde ich deswegen häufiger über Nacht bleiben als die anderen, die bequem in ein paar Minuten daheim waren. Und keiner bleibt allein. Dann hatten wir kurz geschwiegen, gerührt davon, wie gut und wie schön alles war.

Als das Telefon klingelte, in dieser Nacht von Samstag auf Sonntag, war ich noch wach. Am anderen Ende der Leitung erkannte ich meinen Schwager, und weil er vom Telefon meiner Schwester anrief, um diese späte Zeit, bekam ich einen furchtbaren Schreck, ihr könnte etwas passiert sein. „Nein, alles okay. Aber dein Vater hatte einen Herzinfarkt.“ Da war ich zuerst noch erleichtert. Denn das Herz meines Vaters schlug unruhig, seit 21 Jahren. Damals hatte er den ersten Herzinfarkt gehabt und seitdem, mit der Regelmäßigkeit von Schaltjahren, muckte der lebensstiftende Muskel in seiner Brust immer wieder auf.

Wir Kinder hatten uns auf seltsam unaufgeregte Art und Weise daran gewöhnt. Unser Paps strahlte einen unerschütterlichen Glauben an seine eigene Unsterblichkeit aus, und wir zweifelten diesen Glauben nicht an, sondern teilten ihn längst – und vermehrten ihn so scheinbar noch. Nur langsam, ganz langsam begriff ich, dass diesmal alles anders war. Endgültig. Weil sich das Vaterherz nicht bloß verschlagen hatte, nicht nur aus dem Takt gekommen war – sondern Stille eingekehrt in seiner Brust.

Wir vier Kinder trafen uns zuerst bei der jüngsten Schwester, am ersten Tag im Leben ohne unseren Vater. Berieten uns, trösteten. Zankten auch ein wenig, darüber was wie zu lösen sei. Wir fuhren ins Beerdigungsinstitut, suchten einen Sarg aus. Ein Kissen, für seine letzte Ruhe. Formulierten den Text der Todesanzeige. Heulten einander gegenseitig in die Hemdsärmel. Bestimmten einen Anzug, in dem er beerdigt werden sollte. Wir fuhren zu seinem neuen Haus, das wir mit ihm gerade erst fertig eingerichtet hatten. Die Kleider, die er am Vorabend ausgezogen hatte, bevor er das Haus zum Tanzen verließ, lagen im Schlafzimmer. Alles sah aus, als wäre er nur kurz Brötchen holen, das ganze Haus roch lebendig nach ihm.

Niemand konnte etwas sagen, das tröstete. Wer mir vom Tod seiner Großeltern erzählte, davon, wie einschneidend das gewesen sei, den warf ich sofort aus meiner Wohnung. Wer mir erklärte, mein Vater hätte nicht gewollt, dass ich so leide, durfte nur zwei Minuten länger bleiben. Hatte ich alle abgewiesen und rausgeworfen, fühlte ich mich verlassen. Versuchte, mich nützlich zu machen, indem ich Schreibkram erledigte, den mein Vater hinterlassen hatte. Und wollte dabei doch nicht zu schnell sein, weil es schien, als verschwände er mit jedem zugeklebten Briefkuvert ein wenig endgültiger.

Ich bekam viele traurige Geschichten zu hören in dieser Zeit. Wenn ich davon erzählte, dass mein Vater gestorben war, schien das bei Menschen, die selbst schon einen ähnlichen Verlust erlebt hatten, ein Ventil zu öffnen, und ihre Erlebnisse im Umgang mit der eigenen Trauer wurden hervorgespült. Und ich war dankbar für diesen Reflex, weil die Geschichten mich ablenkten von den eigenen Tränen, und weil ich im Trost, den ich anderen spendete, auch wieder Hoffnung für mich selbst fand.

Trauern ist wie Ebbe und Flut. Und ich bin es, die in den Gezeiten schwimmt und sich mit ihnen arrangieren muss, weil ich es bin, die noch am Leben ist. So lerne ich mit der Zeit, meinen Vater loszulassen, ohne dabei Angst davor zu haben, dass ich ihn damit verliere. Erfahre das Glück, wenn die Erinnerung zärtlich wird, statt immer nur schmerzhaft zu sein. Und kann mich auch wieder an Streitigkeiten mit meinem Paps erinnern, ohne in Tränen auszubrechen. Denn ich brauche mir nicht vorzumachen, alles zwischen uns sei perfekt gewesen, weil es das nie ist.

Etwas von mir hat aufgehört zu existieren, in der Nacht als mein Paps gestorben ist. Da ist eine Wunde zurückgeblieben, die sich niemals richtig schließen wird. Und manchmal, wenn das Wetter umschlägt, ziept sie besonders, im Vermissen. Doch gleich daneben ist auch etwas Neues entstanden. Eine Kraft, aus der Liebe, die er zurückgelassen hat. Und das Wissen darum, dass zwar nicht alles gut wird, es aber immer weiter geht, wenn man sich nur traut.

Donnerstag, 17. Mai 2012

Lese-Mai [2012]













Klaus Bittermann:
Möbel zu Hause, aber kein Geld für Alkohol
Kreuzberger Szenen
Edition Tiamat, September 2011
192 Seiten
ISBN-10: 3893201599













Ronald Reng:
Robert Enke – Ein allzu kurzes Leben
Piper, September 2010
426 Seiten
ISBN-10: 3492054285














Simone Felice
Black Jesus
Allen & Unwin, September 2011
192 Seiten
ISBN-10: 1742378137














Kersten Flenter
Erinnerung an Deutschland
Ausgewählte Gedichte aus 20 Jahren
Ariel Verlag, 2004
ISBN-10: 3930148323














Jan Egge Sedelies
Niemals so ganz
Zeter & Mordio – Verlag für Nebenwelten
88 Seiten
ISBN-10: 3980955230

 

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